Sturmschäden: Beseitigung wird noch Wochen dauern 

Erst nach und nach werden die Schäden erkennbar, die das extreme Unwetter am vergangenen Samstag in Damp angerichtet hat. Wie der Teamleiter einer Spezialfirma für Baumpflege gestern im Hegenholz sagte, wird die Schadenbeseitung noch Wochen dauern. Nach den ersten Einsätzen zur Räumung der Straßen, stehe jetzt die Gefahrenabwehr durch das Entfernen herabhängender und morscher Äste über Straßen und Wegen im Fokus. Das Aufräumen folge dann später.

Gestern war dann auch die Straße Hegenholz vom Gut Damp Richtung Dorotheenthal wieder passierbar. Das Unwetter hatte die gesamte Parallelstraße zur K61 unpassierbar gemacht, so dass selbst der Rettungsdienst in der Sturmnacht ins neue Feuerwehrgerätehaus umquartiert werden musste. 

Im Gegensatz zu den beiden Lokalzeitungen hatte wenigstens die Freiwillige Feuerwehr am Dienstag auf ihrer Internetseite (www.feuerwehr-damp.de) über die örtlichen Einsätze in der Sturmnacht berichtet. Mehr als vier Stunden waren die Einsatzkräfte in der Nacht damit beschäftigt gewesen, Bäume von Straßen zu räumen, Straßensperren einzurichten und etliche Keller leerzupumpen. Nach einer kurzen Nachtruhe lief am Sonntagmorgen gegen 8 Uhr der nächste Alarm auf: Ein Baum war auf ein Auto gekracht — und weitere Bäume auf Straßen gekippt. Lob gab’s von der Feuerwehr für das Rote Kreuz, dessen Team die Ehrenamtlichen „super verpflegt“ habe. 

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LandNews SH
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